Allgemeinmedizin und Praxis: Anleitung in Diagnostik und by Dr. med. Frank H. Mader, Dr. med. Frank Weißgerber (auth.)

By Dr. med. Frank H. Mader, Dr. med. Frank Weißgerber (auth.)

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Konferenzen: Ihre Organisation und Leitung

Aus einem modernen Betrieb sind Konferenzen nicht mehr wegzudenken; sei es, da~ Kommissionen gebildet werden, die sich zur Lösung ihrer Auf­ gaben der Konferenzmethode bedienen müssen, oder da~ informelle Zu­ sammenkünfte von Mitarbeitern zur Erörterung gemeinsamer Probleme stattfinden. Die wachsende Spezialisierung der Mitarbeiter im Betrieb bringt ein ständiges Verbreiten von Konferenzen mit sich, da diese sich vor allem zur Zusammenführung von Mitarbeitern, die unterschiedliche Gesichts­ punkte zu vertreten haben, und zur gemeinsamen Lösung ihrer Probleme eignen.

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2). Den hohen Rang bestatigen die Fallestatistiken von Braun [31,37], G6pel ([92] und in [102]), Prosenc [209], Landolt-Theus [15I] sowie Danninger [56a]. Wissenschaftliche Untersuchungen haben immer wieder ergeben, daB in mindestens der Halfte der unspezifischen Fieberfalle der direkte und indirekte Erregernachweis versagt [39]. Er ist jedoch wegen der enormen Haufigkeit der Falle ohnedies nicht finanzierbar und wegen der sehr guten Prognostik des Durchschnittsfalles auch nicht n6tig. a. korrekt verwendet werden.

Es kann hier sowohl ein viraler als auch ein bakterieller Infekt vorliegen. Bild einer Krankheit (C) Wird in unserem Fall bei demselben kleinen Patienten vom Arzt zusatzlich noch ein skarlatinoformes Exanthem z. B. an den Achselfalten und in den Leistenbeugen entdeckt und berichtet die Mutter dartiber hinaus von Dbelkeit bei ihrem Kind und von ihrer Beobachtung, daB einige Kinder in der Klasse Scharlach hatten, so wird der Arzt jetzt klassifizieren: - "BUd von Scharlach (Cr BewuBt hat der Arzt in diesem Fall auf eine weiterftihrende und letzten Endes beweisende Diagnostik (z.

1), machen im langjahrigen Durchschnitt ca. 95-98 % aller Beratungsergebnisse einer AIIgemeinpraxis aus (Abb. 1). 000 voneinander abgrenzbare Krankheiten, Syndrome und zahllose Symptome und Symptomgruppen beschrieben. 500 verschiedene Entitaten. Die haufigsten 100 Vorkommnisse in der Allgemeinpraxis mach en tibrigens fast schon 80%, die haufigsten 200 bereits 93% aller Beratungsergebnisse aus [151). Einen guten Dberblick tiber die Falleverteilung wahrend der Jahre 1954-1959 und 1977-1980 vermittelt die umfangreiche Statistik von R.

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