Atlas der morphologischen Plazentadiagnostik by Martin Vogel

By Martin Vogel

Die überarbeitete und erweiterte Neuauflage dieses erfolgreichen Referenzwerkes bietet Ihnen eine praxisorientierte Einführung in die moderne morphologische Plazenta- und Abortdiagnostik
o auf dem aktuellen Kenntnisstand,
o übersichtlich gegliedert,
o mit zahlreichen instruktiven Abbildungen und Schemata.

Der Atlas behandelt die Untersuchungsmethode, die normale Entwicklung der Plazenta, die Mehrlingsschwangerschaft und die wesentlichen diagnostischen Merkmale plazentarer Erkrankungen. Der Schwerpunkt liegt auf der klinischen Relevanz der Plazentamorphologie. Die vermittelten Erkenntnisse basieren auf den Erfahrungen aus zehntausenden von Plazenta- und Abortuntersuchungen.

Mit diesem Referenzwerk sichern Sie sich den Wissensstandard, der heute von Ihnen verlangt wird.

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Konferenzen: Ihre Organisation und Leitung

Aus einem modernen Betrieb sind Konferenzen nicht mehr wegzudenken; sei es, da~ Kommissionen gebildet werden, die sich zur Lösung ihrer Auf­ gaben der Konferenzmethode bedienen müssen, oder da~ informelle Zu­ sammenkünfte von Mitarbeitern zur Erörterung gemeinsamer Probleme stattfinden. Die wachsende Spezialisierung der Mitarbeiter im Betrieb bringt ein ständiges Verbreiten von Konferenzen mit sich, da diese sich vor allem zur Zusammenführung von Mitarbeitern, die unterschiedliche Gesichts­ punkte zu vertreten haben, und zur gemeinsamen Lösung ihrer Probleme eignen.

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Disponierende Faktoren sind: Plazenta mit iiberstarker Implantationstiefe Es handelt sich urn Plazenten mit unterschiedlicher Tiefenausdehnung des Chorion frondosum bei teilweisem oder vollkommenem Fehlen der Decidua basalis. • Placenta accreta: Bei ihr liegen die basalen Zotten dem Myometrium unmittelbar an, entweder herdformig oder total (Abb. 11 b). • Placenta increta: Zotten und Trophoblastinseln liegen innerhalb des Myometriums (Abb. 11 c). • Fortgeschrittenes Gebaralter, hohe Paritat. • Vorausgegangene Entztindung und Narbenbildung im Endometrium.

Rianten geringen Grads dar. Sie bedingen kein erhohtes Risiko fiir Fetus oder Mutter. Placenta bi- oder multilobata: Sie ist durch eine oder mehrere tiefere Einkerbungen des Plazentarands gekennzeichnet (Abb. 1 a). Fiir Fetus oder Mutter besteht kein erhOhtes Risiko. Placenta bi- oder tripartita: Sie ist gekennzeichnet durch 2 bzw. 3 nur durch Eihaut verbundene Plazentaareale, welche eine direkte GefaBverbindung zu einem velamentosen Nabelschnuransatz besitzen. Diese frei in der Eihaut verlaufenden Vasa praevia bedingen ein erhohtes fetales Risiko.

Spontanabort der 12. SSW. ). (HE; Vergr. 5 Untersuchungsgang 37 Nabelschnur Die Untersuehung der Nabelsehnur erstreekt sieh auf: • Langenabweiehung, • Zahl der NabelsehnurgefaBe, • eehte und falsehe Nabelsehnurknoten, • Odem und Zysten, • Hamatom und Thrombose, • Torsion und Striktur, • KnOtehen der Nabelsehnuroberflaehe. Morphologie der Einzelveranderungen s. 1 . Die Durehsehnittslange der Nabelsehnur betragt am Termin etwa 50-65 em. Sie ist weitgehend unabhangig von Plazenta- und Fetusgewieht (Malpas 1964).

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