Beiträge zur Jugendforschung: Sozialpsychologische Befunde by Barbara Hille (auth.), Dr. rer. nat. Barbara Hille

By Barbara Hille (auth.), Dr. rer. nat. Barbara Hille Dipl.-Psych., Dr. rer. nat. Burkhard Roeder Dipl.-Psych. (eds.)

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Bisher wurde der erste Aspekt in der empirischen Erforschung der Schulinteressen stark vernachlässigt. 2. Zur Erfassung der schulischen Interessen Analog der doppelten Bedeutung des Interessenbegriffs und den damit im Zusammenhang zu sehenden zwei Aspekten schulischer Interessenforschung an Schülern sollen hier grob Methoden zur Messung der Einstellung gegenüber Schule und Schulfächern und Methoden zur Erfassung der Schulfachinteressen unterschieden werden. Für beide Bereiche läßt sich eine Unterteilung in objektive und subjektive Methoden vornehmen.

Interkorrelationsanalysen zwischen direkten Interessenangaben und 12 der angeführten objektiven Interessenindizes Cattells erbrachten nur sehr geringe Zusammenhänge (vgl. Todt 1978, S. 32/33). Der Beweis ihrer Legitimation ist für die objektiven Methoden erheblich schwerer zu erbringen als für subjektive Methoden. Weder in der Einstellungsmessung noch in der Erfassung der Interessen erfahren die objektiven Methoden bisher größere Beachtung. Bei der Messung der Einstellungen zur Schule wurden gelegentlich Versuche zum Beispiel mit Hilfe des semantischen Differentials (Neale et al.

Dies sei demonstriert an einem Beispiel von Leistungsveränderung. Angenommen ein neuer Lehrer will den Leistungsstand seiner Schüler kennenlernen, indem er einen handelsüblichen Schulleistungstest durchfUhrt. Er erstellt eine Häufigkeitsverteilung und selegiert 10% der Schüler am unteren Ende der Punkteskala aus. Er fördert diese in besonderem Maße, während die übrigen 90% normalen Unterricht erhalten. Nach vier Wochen erfolgt eine Nachtestung 50 Burkhard Roeder mit einem Paralleltest. Die durchschnittliche Leistung der "besonders geförderten" Schüler ist statistisch signifikant (nicht durch den Zufall erklärbar) gestiegen.

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