Biologie für Mediziner: Begleittext zum neuen by Werner Buselmaier

By Werner Buselmaier

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Konferenzen: Ihre Organisation und Leitung

Aus einem modernen Betrieb sind Konferenzen nicht mehr wegzudenken; sei es, da~ Kommissionen gebildet werden, die sich zur Lösung ihrer Auf­ gaben der Konferenzmethode bedienen müssen, oder da~ informelle Zu­ sammenkünfte von Mitarbeitern zur Erörterung gemeinsamer Probleme stattfinden. Die wachsende Spezialisierung der Mitarbeiter im Betrieb bringt ein ständiges Verbreiten von Konferenzen mit sich, da diese sich vor allem zur Zusammenführung von Mitarbeitern, die unterschiedliche Gesichts­ punkte zu vertreten haben, und zur gemeinsamen Lösung ihrer Probleme eignen.

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St uttgart : Thieme 197 1) um eine Doppelschraube (Doppelhelix) handeln muß. Chargaff entdeckte (1950 bis 1953) eine allgemeine Gesetzmäßigkeit für DNA verschiedenster Herkunft: Das molekulare Verhältnis von Adenin zu Thymin und von G ua nin zu Cytosin beträgt stets 1: I. Auf diesen hier nur kurz angedeuteten Befunden basiert im wesentlichen das 1953 von Watson und Crick a ufgestellte und später in Einzelheiten von Wilkins verbes31 serte DNA-Strukturmodell. Danach besteht das DNA-Molekül aus zwei Polynucleotid-Strängen, die eine gegenläufige Polarität besitzen und zu einer Doppelschraube umeinander gewunden sind.

Nach Abschlußder vorhergehenden Zellteilung wird die Proteinsynthese, die während der Kernteilung stark reduziert war, wieder aufgenommen. So werden die Proteine für den Verteilungsapparat der Chromosomen (Spindel) in der Mitose als subunits, die Enzymeftir die Vermehrung der DNA und die Histone und nicht-basische 53 Abb. 25. lntermitosecyclus Proteine zur Umschließung der D NA gebildet. Weiter findet eine Neubildung der CentrioJen statt. Auch die RNA-Synthese steigt rasch an. Dagegen findet zunächst in den meisten Fällen keine DNA-Verdoppelung statt.

Der regulierende Faktor ist offenbar das in ausreichender Menge vorhandene Endprodukt Man kann sich zwei verschiedene Hemmechanismen vorstellen, die man als isosterischen und als allosterischen Effekt bezeichnet. Beim isosterischen Effekt wird ein Enzym, das ein bestimmtes Substrat umformen soll, durch ein anderes Molekül, das dem Substrat ähnlich ist, blockiert. Das falsche Molekül besetzt das aktive Zentrum des Enzyms, und das Substrat kann nicht umgesetzt werden (Abb. 18). 46 Enzymatische [] ~'ö $ Hemmstoff aktives Zentrum Abb.

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