Charakter und Nervosität: Vorlesungen öber Wesen des by Dr. Jenö Kollarits (auth.)

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Konferenzen: Ihre Organisation und Leitung

Aus einem modernen Betrieb sind Konferenzen nicht mehr wegzudenken; sei es, da~ Kommissionen gebildet werden, die sich zur Lösung ihrer Auf­ gaben der Konferenzmethode bedienen müssen, oder da~ informelle Zu­ sammenkünfte von Mitarbeitern zur Erörterung gemeinsamer Probleme stattfinden. Die wachsende Spezialisierung der Mitarbeiter im Betrieb bringt ein ständiges Verbreiten von Konferenzen mit sich, da diese sich vor allem zur Zusammenführung von Mitarbeitern, die unterschiedliche Gesichts­ punkte zu vertreten haben, und zur gemeinsamen Lösung ihrer Probleme eignen.

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Ist; denn er setzt eine Aktivitat ausschlieBlich der Pflanze voraus. Die Bewegung ist aber ebensowenig von der Pflanze gewahlt wie die vorher besprochene. Die Richtung, die GroBe der Bewegung ist auf der einen Seite vom Sonnenlicht bestinllnt. Die Pflanze fiihrt die Bewegung aus und gehorcht dabei nach ihrer strukturellen Eigenart der Wirkung dieser Kraft, sobald sie in ihre Wirkungssphare kommt. Auch hier sind die Bedingungen der Bewegung beiderseits determiniert. Eine solche Bewegung der Pflanzen nennt man Tropismus oder besser Taxis, wenn es sich um die Wirkung des Lichtes handelt Phototropismus oder Phototaxis.

Die Aufnahme der tiefen Empfindungen geschieht in den Muskeln, in den Gelenken und in den Knochen. Die Aufnahmestationen der Viszeralempfindungen liegen in den Eingeweiden. Der Gleichgewichtssinn wird vom Labyrinth aus reguliert. Die Sinneswerkzeuge des Sehens, des Harens, des Geschmackes und des Geruches sind allgemein bekannt. Der Sinneseindruck gelangt dann auf dem Wege des sensiblen Nerven ins Zentrum, nachdem er durch mehrere Zellen, Neurone, hindurchgegangen ist, die mit ihren AusHiufern, den Protoplasmafortsatzen, den Reiz nach innen leiten.

49 Stimmung. als Statue odeI' als das lebende Original VOl' uns steht. Die im Gehirne so entstehenden Begriffe leben oft ihr eigenes Leben. Die Sinneseindriicke verlieren sich nicht nach ihrer Aufnahme ins Gehirn. Wir sind imstande, das Bild der Eindriicke wieder vor unsere Augen zu stellen, wenn del' Eindruck selbst schon voriiber ist. Die so erzeugte Vorstellung hat natiirlich nicht dieselbe Lebhaftigkeit wie del' Sinneseindruck selbst, da wir ja sonst beide verwechseln miiBten. Del' Unterschied besteht hauptsachlich darin, daB die einzelnen Teile des Biides weniger rein sind.

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