Chemische Ökotoxikologie by Professor Dr. Harun Parlar, Daniela Angerhöfer (auth.)

By Professor Dr. Harun Parlar, Daniela Angerhöfer (auth.)

Show description

Read or Download Chemische Ökotoxikologie PDF

Similar german_8 books

Konferenzen: Ihre Organisation und Leitung

Aus einem modernen Betrieb sind Konferenzen nicht mehr wegzudenken; sei es, da~ Kommissionen gebildet werden, die sich zur Lösung ihrer Auf­ gaben der Konferenzmethode bedienen müssen, oder da~ informelle Zu­ sammenkünfte von Mitarbeitern zur Erörterung gemeinsamer Probleme stattfinden. Die wachsende Spezialisierung der Mitarbeiter im Betrieb bringt ein ständiges Verbreiten von Konferenzen mit sich, da diese sich vor allem zur Zusammenführung von Mitarbeitern, die unterschiedliche Gesichts­ punkte zu vertreten haben, und zur gemeinsamen Lösung ihrer Probleme eignen.

Extra info for Chemische Ökotoxikologie

Sample text

Anhand der Kenntnisse von Reaktionswegen und Umwandlungsraten konnen bei zwar nachgewiesenen, aber nicht angewandten Verbindungen die Quellen identifiziert werden. Umgekehrt HiBt sich die potentielle Entstehung von Umweltchemikalien aus industriellen VorUiufern vorhersagen. Und schlieBlich bilden Daten iiber die Struktur der Umwandlungsprodukte und ihre Konzentrationen in der Umwelt die Basis fUr human- und okotoxikologische Untersuchungen.

1011 a ra = Widerstand in der Gasphase; rw = Widerstand in der fliissigen Phase. +: Meer -+ Luft; -: Luft -+ Meer; =: Kein NettofluB. C Die Einheit ist g der VerbindungJJahr. b wasserloslich und verbleibt in der Atmosphare bis zum radioaktiven Zerfall. Die Halbwertszeit betragt 10,7 Jahre, so daB bis zum 99,9%igen Zerfall ungefahr ein Jahrhundert vergeht. Da sowohl der horizontale als auch der vertikale Transport in der Atmosphare im Verhaltnis zur Lebensdauer schnell verlauft, ist 85Kr in der Luft annahernd gleichmaBig verteilt.

Tierenstromung 0 0 . • . 7. Schematische Darstellung der Prozesse beim Austausch zwischen Atmosphiire und Meer stratospharischen Austausch zwischen den beiden Hemispharen) zeigt an, daB dort die Hauptemission erfolgte. Das Pestizid DDT wurde vor aHem in den gemaBigten Breiten der Nordhalbkugel lokal groBflachig auf den Boden ausgebracht. Die Verteilungsmechanismen bei DDT sind sehr viel komplexer als der rein atmospharische Transport der beiden Isotope. Trotzdem ergibt sich bei einem Vergleich der Analysendaten ebenfaHs ein weltweites Auftreten und ein ahnliches Verteilungsmuster mit einem groBeren Maximum in den mittleren Breiten der nordlichen Hemisphare und einem kleineren in den mittleren siidlichen Breiten.

Download PDF sample

Rated 4.41 of 5 – based on 47 votes