Computertomographie intrakranieller Tumoren aus klinischer by Prof. Dr. med. Ekkehard Kazner (auth.), Prof. Dr. med.

By Prof. Dr. med. Ekkehard Kazner (auth.), Prof. Dr. med. Ekkehard Kazner, Prof. Dr. med. Sigurd Wende, Prof. Dr. med. Thomas Grumme, Dr. med. Wolfgang Lanksch, Prof. Dr. med. Otto Stochdorph, Prof. Dr. med. Gianni B. Bradač, Prof. Dr. med. Udalrich Büll, Pr

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Konferenzen: Ihre Organisation und Leitung

Aus einem modernen Betrieb sind Konferenzen nicht mehr wegzudenken; sei es, da~ Kommissionen gebildet werden, die sich zur Lösung ihrer Auf­ gaben der Konferenzmethode bedienen müssen, oder da~ informelle Zu­ sammenkünfte von Mitarbeitern zur Erörterung gemeinsamer Probleme stattfinden. Die wachsende Spezialisierung der Mitarbeiter im Betrieb bringt ein ständiges Verbreiten von Konferenzen mit sich, da diese sich vor allem zur Zusammenführung von Mitarbeitern, die unterschiedliche Gesichts­ punkte zu vertreten haben, und zur gemeinsamen Lösung ihrer Probleme eignen.

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Trigeminusast) keine differentialdiagnostischen Schwierigkeiten. Auch der intrakranielle Befund ist aufgrund der sehr ausgedehnten, meist temporo-parieto-occipital gelegenen girlandenformigen Verkalkungen recht typisch. Schwierigkeiten treten aber auf, wenn der Gesichtsnaevus fehlt und die intrakraniellen Verkalkungen ortlich begrenzt sind (s. Abb. F 59). 7. Tuberculom. Umschriebene solitare Kalkeinlagerungen sind auch beim Tuberculom moglich. In Mitteleuropa he ute sehr selten. 8. Cysticercose.

Die genannten Autoren sind der Ansicht, daB kein Intrathekale Kontrastmittelgabe Unterschied im Auftreten, der Schwere und Dauer von Nierenstorungen zwischen Patienten mit einer Zufuhr von 80 g lod und Patienten mit einer Zufuhr von 40 g lod bestehe. HAYMAN und Mitarb. (1980) empfehlen hohe lodgabe (80 g) in Verbindung mit urn eine Stunde verzogerter CT-Untersuchung. Dadurch wurden auch Uisionen mit minimaler Blut-Hirnschrankenstorung sichtbar, die sonst dem computertomographischen Nachweis entgingen.

Keine signifikante Kontrastmittelaufnahme im Tumor 30 Abb. D 1. 5. Astrocytom in der link en Prazentralregion bei einer 37jahrigen Patientin mit Jackson-Anfiillen und Sprachstorungen. Die Ventrikelschnittebenen sind vollig unauffiillig (oberes Bildpaar). Der Tumor stellt sich nur Computertomographie der Hirngeschwiilste in den hochparietalen Schichten als hypodense Zone dar. Kontrastmittelaufnahme im angrenzenden Rindenband tauscht ringformige Tumoranfarbung vor Abb. D 1. 6. Astrocytom in der rechten Prazentralregion bei einem 40jahrigen Patienten mit lackson-Anfiillen.

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