DDR und Osteuropa: Wirtschaftssystem, Wirtschaftspolitik, by Dr. rer. pol. Jochen Bethkenhagen, Dr. rer. pol. Doris

By Dr. rer. pol. Jochen Bethkenhagen, Dr. rer. pol. Doris Cornelsen, Dr. rer. pol. Hans-Erich Gramatzki, Dr. rer. pol. Hans-Hermann Höhmann, Dr. rer. pol. Rainer Hopf, Dr. rer. pol. Horst Lambrecht, Ing. Maria Lodahl, Dr. rer. pol. Heinrich Machowski, Dr. re

Inhalt
MitBeiträgen von Jochen Bethkenhagen, Doris Cornelsen, Hans-Erich Gramatzki,Hans-Hermann Höhmann, Rainer Hopf, Horst Lambrecht, Maria Lodahl, HeinrichMachowski, Manfred Melzer, Maria Elisabeth Ruban, Angela Scherzinger, CordSchwartau, Heinz Vortmann.

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Aufteilung der volkswirtschaftlichen Ressourcen auf den Investitionsgütersektor und den Konsumgütersektor). Doch autonom ist der Ministerrat dabei nicht; vielmehr stützt er sich auf wirtschaftspolitische Grundentscheidungen des Politbüros der SED, das zusammen mit dem Sekretariat des ZK (als dem entscheidungsvorbereitenden Organ) das eigentliche Zentrum der politischen Willensbildung ist. Der Staatsapparat ist mehr oder weniger "Transmissionsriemen" für die Durchführung der Parteibeschlüsse. Wegen der Fülle der komplizierten Planungsaufgaben besteht aber noch eine oberste wirtschaftliche Fachbehörde, die Staatliche Plankommission, die gleichsam als "ökonomischer Generalstab" des Ministerrats fungiert.

3. Große Betriebseinheiten, in denen Forschung, Entwicklung und Produktion sowie vielfach auch Zulieferbetriebe vereint sind, können verstärkt die Vorteile der Arbeitsteilung, der Spezialisierung und Konzentration nutzen. 4. Infolge der Konzentration des Forschungs- und Entwicklungspotentials in Kombinaten mit überwiegender MonopolsteIlung kann Parallelforschung und Zersplitterung auf zu viele Einzelprojekte vermieden werden. S. Als besondere Möglichkeit der Kombinate wird herausgestellt, daß die Kombinatsdirektoren oder die Direktoren der Forschungszentren die Forschungs- und Entwick44 lungsarbeit durchgängig planen und lenken können: beginnend mit der Materialversorgung, über die entsprechenden Zulieferungen bis hin zur Marktforschung und zum Absatz (insbesondere auch hinsichtlich der besonderen Anforderungen der westlichen Industrieländer).

Einerseits widerspricht die Dynamik des technischen Fortschritts einem System zentraler Planung, das auf Kalkulierbarkeit künftiger Entwicklungen angewiesen ist. Zum anderen lähmt die Verwaltung der Unternehmen durch einen entscheidungsscheuen bürokratischen Apparat die Innovationsfreudigkeit der Kombinatsdirektoren. Die Weiterführung bisheriger Produktion gilt als sicherer als eine mit Risiken behaftete Neuentwicklung. Denn Innovationen können vorübergehend die zentral geforderte Planerfüllung beeinträchtigen und damit dann auch die Höhe des Prämienfonds.

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