Der mensuelle Genitalzyklus des Weibes und seine Störungen by Dr. R. Schröder (auth.), Dr. R. Schröder (eds.)

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Konferenzen: Ihre Organisation und Leitung

Aus einem modernen Betrieb sind Konferenzen nicht mehr wegzudenken; sei es, da~ Kommissionen gebildet werden, die sich zur Lösung ihrer Auf­ gaben der Konferenzmethode bedienen müssen, oder da~ informelle Zu­ sammenkünfte von Mitarbeitern zur Erörterung gemeinsamer Probleme stattfinden. Die wachsende Spezialisierung der Mitarbeiter im Betrieb bringt ein ständiges Verbreiten von Konferenzen mit sich, da diese sich vor allem zur Zusammenführung von Mitarbeitern, die unterschiedliche Gesichts­ punkte zu vertreten haben, und zur gemeinsamen Lösung ihrer Probleme eignen.

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Die Grenzfasermembran gewinnt meist ein hyalines Aussehen, sie scheint die Grenze zwischen der degenerierenden Granulosa und der Theca zu verstarken; jedoch ist sie meist nicht einheitlich geschlossen, es dringen vielmehr Fibrillen und sternformige GefaBzellen ins Innere, breiten sich peripher aus und bilden allmahlich eine Gewebslage nach dem Innern zu unter gleichzeitiger Verldeinerung des zentralen Flussigkeitsraumes. In manchen Fallen ist diese periphere Wandwucherung sHirker, wei I die Glasmembran, d.

5. Die Zona vasculosa, die den eigentlichen Hilus bildet. Die funktionell bedeutungsvollen Schichten sind die unter 3 und 4 genannten, die das funktionell wesentliche Parenchym zeigen. Dieses besteht im Beginn des extrauterinen Lebens aus einer sehr graBen Zahl von Primordialfollikeln, die in reich en Lagern beieinander liegen; nur an einigen Stellen sind noch nicht voll ausdifferenzierte Herde in Form del' sog. Eiballen oder auch Schlauche erkennbar. Der Primordialfollikel ist die Ausgangsform des spateren Eifollikels.

Durch die Exzentrizitat der Liquorentwicklung entsteht dort, wo das Ei Jiegt, eine hiigelartige Vorwolbung = Cumulus oophorus. Die oben schon in ihrem ersten Stadium beschriebene Theca interna nimmt am Wachstum der Follikel regen Anteil; ihre polygonalen, zwischen die zahlreichen Kapillaren verstreuten Zellen unterscheiden sich von den Granulosazellen deutlich durch helleren groBeren Leib und besser differenzierten Kern; ihre peripherisch starkere Zunahme wurde oben schon erwahnt. Das Wachstum del' Follikel ist im Kindesalter jedoch beschrankt.

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