Der Naturwissenschaftler als Unternehmer: Gründertypen und by Enrico Sass

By Enrico Sass

Mit Hilfe von 35 Interviews bildet Enrico Sass verschiedene Gründertypen und Nicht-Gründertypen: vom Professor, der sein Unternehmen an der Börse platzierte, bis hin zum overseas renommierten Wissenschaftler, der mehr als zwei Biotechnologieunternehmen entstehen ließ. Dem Leser wird eine Antwort auf die Frage gegeben, welche typenspezifische Spannweite sich vom Grundlagenforscher bis hin zum nach Unabhängigkeit strebenden Existenzgründer konstruieren lässt. Die Arbeit verdeutlicht ebenso grundlegende Einflussfaktoren für die Erklärung der Gründungsmotivation.

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Sie werden durch natürlich angeborene Auslöser verhaltenswirksam. Implizite Motive bilden sich im frühen Kindesalter heraus und basieren auf nonverbalen, affektiven Erfahrungen. 65 Explizite Motive beeinflussen unmittelbar bewusste Verhaltensweisen. Sie sind durch soziale Lernerfahrungen geprägt und im Gegensatz zu den impliziten Motiven enger an das kognitiv bewusste System gebunden. Sie können als selbstberichtete und bewusst wahrnehmbare Ziele und Wünsche umschrieben werden. Das Einwirken sozialer Anforderungen und Normen spielt bei der Aktivierung expliziter Motive eine grundlegende Rolle.

92 Weitere Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine Motivinterpretation stark vom kulturellen Kontext abhängig ist. Scheinberg/McMillan (1988) schlussfolgern aufgrund einer länderübergreifenden Studie, dass die Übertragung von Motivationstheorien – wie bspw. die Maslow-Bedürfnispyramide – auf andere kulturelle Kreise sehr problematisch ist. 93 Mueller/Thomas (2000) zeigen, dass individualistische Kulturen gegenüber kollektivistischen Kulturen förderlich auf die individuelle Unabhängigkeit wirken.

Vgl. Llano (2006), S. 19; vgl. Audretsch/Stephan (1999), S. ; vgl. Audretsch et al. (2006), S. ; vgl. Audretsch et al. (2006b), S. 28 f. In diesem Zusammenhang verdeutlicht die Untersuchung von Sindermann (1982), dass ein Wissenschaftler mit zunehmendem Karriereverlauf stärker in Management- und Führungspositionen rutscht. Sindermann charakterisiert folgende sechs Phasen, die ein Wissenschaftler im Laufe seines Daseins durchlebt. 1. The Novice, 2. The Journeyman, 3. The professional Team Leader, 4.

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